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Ein herzliches Vergelt's Gott von den Schwestern in Marienkron!

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Ein Blick auf unser Dach - 1 | Ein Blick auf unser Dach - 2

 

3. 11. - Generalversammlung des Fördervereins der Abtei Marienkron

Am 3.11. fand nachmittags die Generalversammlung des Fördervereins der Abtei Marienkron statt. Schien es manchmal fast ausweglos, so haben wir doch neue Perspektiven. Sagt doch auch der hl. Benedikt in seiner Regel, man solle die Zeit nicht mit Jammern und Murren vertun, sondern nach vorne schauen. Anschließend wurden den Mitgliedern, die angereist waren, "Marienkron neu 2019" vorgestellt.

Abends waren alle zur Festveranstaltung, die Herr Professor Zweymüller initiiert und konzipiert hat, eingeladen. Die Begrüßung wurde vom Abt des Stiftes Heiligenkreuz, Dr. Maximilian Heim vorgenommen. In die kleine Ausstellung der wunderbaren Aquarelle von Susanne Moser-Zweymüller, die teilweise in Marienkron entstanden sind, wurde von Dr. Rudolf Novak, ehem. Kulturattaché in Brüssel, Paris und Bern eingeführt.

Anschließend hat Mijou Kovacs aus den Gedichten von Susanne Moser-Zweymüller gelesen. Obwohl fast 130 Gäste gekommen waren, wurde es ganz still, die Gedichte gingen tief zu Herzen und machten nachdenklich. Zugleich war es wohl auch ein Abschied. Manches geht zu Ende, den Saal wird es 2019 so nicht mehr geben. Dafür wird jedoch Neues entstanden sein.

Die musikalische Begleitung: Symphonisches Schrammelquintett Wien. Einfühlsam hat dieses Ensemble zunächst die Texte begleitet, nach einer Pause wurde dann in die Schrammelmusik weiter eingührt.

Der Ausklang, ein Beisammensein mit so manch tiefem Gespräch, fand bei einer Agape statt, die Weine hat Familie Gröss beigestellt.

Einstimmig wurde voll Dankbarkeit festgestellt: Es war ein gelungener, harmonischer und tiefer Abend.

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Der Wein wird bereitgestellt.

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30. Oktober - Buchpräsentation "Gott und dem Leben trauen. Erinnerungen und Wegzeichen"

Am Montag, 30. 10.fand im Kurhaus die Präsentation von Altbischof Dr. Paul Ibys Buch „Gott und dem Leben trauen. Erinnerungen und Wegzeichen“ statt.

Beinahe 18 Jahre, von Jänner 1993 bis Juli 2010, stand Paul Iby als Diözesanbischof an der Spitze der Diözese Eisenstadt. Getreu seinem Wahlspruch "Omnia in Caritate" hat er mit Priestern und Laien einen Dialog auf Augenhöhe geführt – und dabei auch weit über das Burgenland hinaus gewirkt. Paul Iby trat für einen freiwilligen Zölibat der Priester ein, für die Weihe von Frauen zu Diakoninnen und für mehr Mitsprache der Betroffenen bei Bischofsernennungen – und die Ökumene im Burgenland nahm in diesen Jahren konkrete Formen an.

„Gott und dem Leben trauen“ – das sind biografische Notizen eines österreichischen Bischofs, der in stürmischer Zeit zu seinen Priestern und Laien stand und den Dialog mit Rom suchte und somit auch ein Rückblick auf ein bewegtes Stück österreichischer Kirchengeschichte, dabei aber voller persönlicher Erinnerungen - offen, ehrlich und immer das Miteinander erstrebend.

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24. Oktober - Ausstellungeröffnung Kurt Zisler "Vom Dunkel zum Licht".

In den Bildern mit Anklängen an die Ikonenmalerei wird östliches und westliches Denken miteinander verbunden. Der Künstler bemüht sich, die Technik der Ikonen in unsere Zeit zu übersetzten.

Die Werke sind durchdrungen von Meditation und Glaube. Sie sollen und wollen einladen zu einem Verweilen, Stillwerden, sich Einlassen und zu Erspüren, welche Resonanz sie in uns hervorrufen. Bernhard, unser großer Ordensvater meinte ja "gehe Deinen Weg zu Gott bis zu Dir selbst". Dazu muss man nicht über Meere und Berge reisen, es ist ganz nah, in jedem von uns. Das gilt für alle Zeiten, wie auch in diesen Werken etwas von Überzeitlichkeit mitschwingt.

Es ist die 50. Ausstellung, die in Marienkron stattfindet, vom Künstler die 75.

Musikalisch untermalt war die Eröffnung von Sr. Pia und Sr. Immaculata. Wie immer gab es auch eine Weinverkostung, diesmal vom Bioweinbauern Günther Fink aus Wallern, die zu einem gemütlichen Beisammensein, Verweilen und Gespräch eingeladen hat.

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Kurt Zisler bei seinem Vortrag

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60 Jahre Grundsteinlegung

Heute vor 60 Jahren wurde der Grundstein für unser Kloster gelegt, 1959 konnten die Schwestern dann vom Pfarrhof Mönchhof in das neue Kloster ziehen. Nahe an der Grenze, als Gebetsstätte, noch immer höchst aktuell. Wo sind die heutigen Grenzen? Was gilt es heute zu versöhnen und zu verbinden?

Viel hat sich geändert seit damals und wir können auch in großer Dankbarkeit zurückblicken. Wir, eine Gemeinschaft von 14 Schwestern. Es wird sich weiterhin viel ändern, aber das Gebet bleibt immer aktuell.

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17. - 23. 9. Konventexerzitien mit Sr. Johanna Domek OSB

Anhand des Stuttgarter Psalters und einer reichen Lebenserfahrung führte uns Sr. Johanna Domek durch unsere Exerzitien. Lebensnahe Themen große Authentizität und Ehrlichkeit haben gut getan.


Fest zum 800-Jahr-Jubiläums von Mönchhof

Das Fest am 10. 9. aus Anlass des 800-Jahr-Jubiläums von Mönchhof ist unter großer Beteiligung der Bevölkerung gut gelungen.

Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche mit Abt Dr. Maximilian Heim von Heiligenkreuz sind fast alle zum Kloster gezogen, wo es zunächst eine köstliche Suppe, zubereitet und ausgeschenkt von P. Markus Rauchegger OCist, jetzt Hauptökonom des Stiftes Heiligenkreuz, vormals auch Koch, angeboten wurde. Anschließend gab es Klosterführungen - auch hier war das Interesse groß.

Schließlich luden wir zum Vortrag von P. Prior Meinrad Toman OCist. über "Mönchhof zisterziensisch geprägt" ein. Nach einer Kaffeepause gab es dann das tiefsinnige Theaterstück des Starez Kiriak.

"Geh zu den Sonnenblumen und lerne von der Erde, auf der du dich abmühst. Es geht um den Kern. Sterben, leuchten,neu werden, wachsen, blühen, Frucht ansetzen oder abseits bleiben, unversehrt, unbeschädigt, ungebraucht, nutzlos. Auch du wirst als Kern in die Mühle geraten, aufgerieben, ausgepresst, ausgenützt. Das ist der Sinn aller Kerne." (Starez Kiriak)

Zum Abschluß sangen wir die Vesper mit Heiligenkreuzer Mönchen unter der Leitung von Kantor P. Raphael Statt OCist.

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Bildquelle: Judith Jandrinitsch

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9. September - Vorbereitungen für das Fest

wir rüsten uns für das Fest am 10. 9. 10. September 2017 "800 Jahre Mönchhof zisterziensisch geprägt". Die Fotos zeigen, dass alles gerichtet ist mit vielen Helfern. Den Bericht können Sie dann leider erst nach dem 18. 9. lesen. In dieser Woche machen wir Schwestern Exerzitien und freuen uns darauf.

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August 2017 - Besuch von Mutter Consolata

Mutter Consolata Maderbacher von den Elisabethinen in Graz kommt seit vielen Jahren zu uns zur Erholung und ist uns sehr verbunden. Seit zwei Jahren arbeiten wir ja mit den Elisaberthinen in der GesmbH Marienkron intensiv zusammen. Für die Festschrift zu ihrem 80sten Geburtstag schrieb Mutter Ancilla ein Beitrag.

Beitrag für Festschrift  450 KB

Besuch Mutter Consolata

v.l.n.r.: Mutter Consolata, Sr. Theresia, Mutter Ancilla, Mutter Dominika vor dem Hl. Bernhard


20. Juli - Besuch aus Seligenthal

Auf der Fahrt nach Regina Mundi in Ungarn machen Mutter Petra und Priorin Beatrix aus unserem Gründungskloster Seligenthal bei uns Station. Wir freuen uns über die Begegnung und in der Rekreation gibt es viel zu erzählen.

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19. Juli - Besuch des Heiligenkreuzer Noviziats

Alljährlich kommt das Heiligenkreuzer Noviziat zu uns auf Besuch, - das hat schon eine sehr lange Tradition. Diesmal sind es vier Novizen. Mit dabei ist natürlich ihr Novizenmeister P. Petrus.

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Kurhaus Marienkron - ab 2018 wegen Renovierung für ein Jahr geschlossen

Wegen umfangreichen Umbauten und Sanierung wird das Kurhaus Marienkron im Jahr 2018 geschlossen. In der Zwischenzeit stehen die Therapieräume des Kurhauses in Wien Mitte für ärztliche und diätologische Beratung zur Verfügung. Mehr Informationen: Brief an die Gäste

Alle Kurse von Sr. Bernarda und Dr. Schultes werden stattfinden, dazu gibt es bald weitere Informationen.


25. Juni 2017 - Festumzug zum 800-Jahr-Jubiläums von Mönchhof

Anlässlich des 800-Jahr-Jubiläums von Mönchhof fand am 25. Juni ein großer Festumzug mit vielen Wägen statt. Mönchhof wird erstmals 1217 urkundlich erwähnt. Das damalige Gut Leginthov wird den Zisterziensern des Stiftes Heiligenkreuz geschenkt, damit beginnen die schriftliche Aufzeichnungen über den Weinbau und die Geschichte Mönchhofs. So legten die Zisterzienser den Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg der Gemeinde.

Die Geschichte hat zahlreiche Spuren in Mönchhof hinterlassen, die heute einen ganz besonderen Reiz auf Besucher ausüben. 1241 fiel der Ort den Tataren unter Dschingis-Khan zum Opfer. 1256 begann der neuerliche Aufbau. Von 1553 bis 1671 befand sich hier ein kaiserliches Gestüt. Die Türkenkriege 1622 und 1683 verwüsteten den Ort aufs Neue. Aus dieser bewegten Zeit findet man heute noch in der Ortsmitte den 1669 erbauten Wachturm.

Nicht weit davon steht der Schüttkasten, der seit 1673 dem Stift Heiligenkreuz als Weinkeller und Getreidespeicher diente und heute unter Denkmalschutz steht.

Pfarrkirche Mönchhof
Besonders sehenswert ist zweifellos die weithin sichtbare Kirche. Sie wurde in den Jahren 1729 bis 1734, nach der Zerstörung durch die Türken, neu errichtet. Die auf einer leichten Erhöhung erbaute Kirche zählt zu den Juwelen der barocken Baukunst, heute noch teilweise umgeben von einer schützenden Mauer (Auszug aus der Homepage der Gemeinde Mönchhof). Auch die Gründung von Marienkron mit einigen Schwestern wurde beim Festumzug gezeigt.

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König Andreas II, König von Ungarn, der Heiligenkreuz 1217 das Gut Legnintov geschenkt hat,
und der "Abt" von Heiligenkreuz mit Landwirtschaft (Weinbau)

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Zuschauerinnen

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Die Gründerschwestern mit den ersten Haushaltungsschülerinnen

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Der Wachturm an der Grenze

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Der Wachturm an der Grenze - "Marienkron als Gebetsstätte am Eisernen Vorhang"

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Die Schwestern, die ab 1969 im Kurhaus gearbeitet haben mit "Kurgästen"

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Die Feuerwehr Anno dazumal...

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und heute

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Auch die Kirche wurde am Festumzug gezeigt

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Das Altarbild der Pfarrkirche wurde wohl extra nochmals angefertigt

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Die "Mönche" zogen mit

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Die "Arche" wurde auch nachgebaut...

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und auch der Türkenturm

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die Jäger

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der Turnverein

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Landwirtschaft

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Brauchtum

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die Weinköniginnen

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...doch dann kam der heftige Regen

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18. Juni - Auftritt Chor MUSICA VIVA WIEN

Immer wieder haben wir Chöre in unserem Haus, die ihre Proben abhalten und dann ein Konzert geben. Diesmal war es der "CHOR MUSCIA VIVA WIEN" aus Wien Hietzing.
Anlässlich unserer Sonntagsmesse wurde die Spatzenmesse von W.A. Mozart gesungen unter der musikalischen Leitung von JURY EVERHARTZ. Der Zelebrant war Pf. Franz Forsthuber, selber musikalisch begnadet und ein guter Liturge und Prediger.

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8. Mai 2017 - Bibelseminar und Ausflug

In unserem Bibelseminar beschäftigen wir uns heuer mit dem Thema Propheten, speziell dem Propheten Amos. Als Einstieg gab es einen (zugegebener Maßen etwas schwierigen) Bibelquiz. Aber zur Bibelarbeit gehört auch das Singen, und heuer hatten wir für kurze Zeit auch einen Gast einer Teilnehmerin aus Jersualem, der uns Geschichten erzählt hat, aber auch Orte aus eigener Anschauung beschrieben hat. Ein Ausflug in die Natur hat allen gut getan, hier sieht man einige in Begeisterung vor einem Runzelnüsschen knien. Man kann sagen: Wunder, überall Wunder.

Download Bibelquiz  19 KB

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25. April - Ausstellungseröffnung: Maria Anna Pabst

Maria Anna Pabst eröffnete die Ausstellung "Fantasie der Natur - Mikrokosmos und Farbe". Die handkolorierten elektronenmikroskopischen Aufnahmen zeigen eine Welt, die uns sonst ganz unbekannt ist. Ein Fühler der Mehlmotte, was für ein Wunderwerk, ein Pollenkorn oder auch den Kopfbereich einer Bienenlarve.

Die Austellung kann bis 24. Oktober 2017 im Kur- und Erholungszentrum Marienkron besucht werden. Informationen zu Maria Anna Pabst:  14 KB

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"Wunderblume" Ausschnitt aus dem Fühler einer Mehlmotte (1500-fache Vergrößerung)

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Maria Anna Pabst bei ihrem Vortrag

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...der auf reges Interesse stößt.



Nachlese:
60 Jahre Zisterzienserinnenkloster Marienkron

Mutter Ancilla verfasste für "Sancta Crux", das Jahrbuch des Stiftes Heiligenkreuz, unter dem Titel 60 Jahre Zisterzienserinnenkloster Marienkron - 60 Jahre Stabilitas. Bleiben – Dranbleiben – Drunterbleiben einen interessanten Beitrag zur Geschichte der Abtei Marienkron.

Download: Bleiben – Dranbleiben – Drunterbleiben  37 KB


März 2017 - Choralschulung

Auch heuer ist Fr. Amandus aus der Abtei Wettingen-Mehrerau wieder eine Woche zu unserer Choralschulung bei uns. Das macht nicht nur Freude, sondern vertieft auch das gemeinsame Gebet, welches ja unser Hauptauftrag ist.

Frater Amandus



19. Februar 2017 - Feier zur Goldenen Profess

Am Sonntag, 19.2. feierten wir mit unserer Sr. Petra ihr Goldenes Professjubiläum. Abt Dr. Maximilian Heim, Stift Heiligenkreuz, leitete das Pontifikalamt, unsere em. Bischof Dr. Paul Iby, z. Zt. bei uns zur Erholung, zelebrierte mit ihm. Sr. Petra ist eine unserer drei Mönchhoferinnen.
Bei der Feier hatte Mutter Ancilla einige Fotos aus dem Werdegang von Sr. Petra zur Schwester ausgewählt unter dem Leitsatz: "In Liebe gebundene Hände bringen Freiheit".

Vom Sinn der Jubelprofess  33 KB | Predigt zum Professjubiläum  46 KB

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Abt Maximilian, Sr. Petra, Bischof Iby, Mutter Ancilla

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Mutter Gemma von Regina Mundi und Sr. Elisabeth

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Sektempfang: Abt Maximilian, Bischof Iby

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Sr. Michaela mit Verwandten von Sr. Petra

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Sr. Petra mit Elfi, einer ehem. Mitarbeiterin

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Abt Maximilian bei der Verabschiedung

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Sr. Petra mit ihrer Schwester Gerti


2.2 - Hochfest Darstellung des Herrn

Sophronius von Jerusalem (+ 638) - Rede am Fest der Darstellung des Herrn
Laßt uns das helle und ewige Licht aufnehmen

Wir wollen dem Herrn alle entgegengehn, wir alle, die sein Geheimnis verehren; mit willigem Herzen laßt uns alle gehen! Keiner schließe sich von der Begegnung aus, niemand bleibe dem Tragen des Lichtes fern!

Wir entzünden den Glanz der Kerzen, um das göttliche Licht der Ankunft dessen anzuzeigen, von dem alles leuchtet, durch den die böse Finsternis verjagt wird und alles von der Fülle ewigen Lichtes hell wird. Wir tun es auch, um sichtbar zu machen, mit welchem Glanz der Seele wir Christus entgegeneilen müssen. Wie die jungfräuliche Gottesmutter unbefleckt das wahre Licht auf den Armen trug und bei denen war, die in Finsternis und im Dunkel des Todes saßen, so wollen auch wir, von seinen Strahlen erleuchtet, in den Händen das Licht, das allen erscheint, dem entgegeneilen, der wahrhaft das Licht ist.

„Das Licht kam in die Welt" und erhellte sie, die von Finsternis umfangen war. Das strahlende Licht aus der Höhe kam zu uns und leuchtet denen, die in Finsternis und im Dunkel des Todes saßen. Das ist unser Mysterium, und darum schreiten wir mit Lampen einher, darum sind wir mit Lichtern herbeigeeilt, um zu zeigen, daß uns das Licht aufgeleuchtet ist, um anzudeuten, welcher Glanz von ihm auf uns übergehen wird. Darum laßt uns alle zusammen laufen, laßt uns alle Gott entgegeneilen! Niemand von uns bleibe ohne die Weihe dieses Lichtes, niemand, den es erfüllt, bleibe im Finstern. Voll Glanz wollen wir alle hervortreten, erleuchtet laßt uns ihm alle zusammen entgegengehn und mit dem greisen Simeon das klare und ewige Licht in Empfang nehmen. Mit ihm wollen wir im Herzen jubeln und dem Erzeuger und Vater des Lichtes, der das wahre Licht gesandt, das Dunkel verscheucht und alles zum Leuchten gebracht hat, den Hymnus des Dankes singen! Auch wir haben das Heil Gottes gesehen, das er vor allen Völkern bereitet und zu unserer, des neuen Israel, Herrlichkeit geoffenbart hat. Wir lebten im Dunkel der alten Sünde und wurden wie Simeon beim Anblick Christi von den Fesseln des gegenwärtigen Lebens befreit. Auch wir haben Christus, als er aus Bethlehem zu uns kam, im Glauben umarmt und wurden aus Heiden zu Gottes Volk, denn er ist das Heil Gottes des Vaters. Wir haben mit den Augen den menschgewordenen Gott gesehen, und als wir Gottes Gegenwart sahen, haben wir ihn im Geist auf die Arme genommen, und seitdem werden wir das neue Israel genannt. Alljährlich feiern wir dieses Kommen Gottes und werden es niemals vergessen.

Am Vorabend haben wir einige Schwestern zu uns eingeladen, um mit uns diesen "Tag des geweihten Lebens" zu feiern. Nach der Vesper waren alle Gastschwestern auch zum Abendessen mit uns im Refektorium, der Austausch tut allen gut.

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29.1 - Geburtstagsfeier

Wir feiern in froher Runde den 85-sten Geburtstag unserer Seniorin Sr. Johanna. Mutter Ancilla hat eine Meditation über die Johannesminne vorbereitet und mit Musizieren, Singen und Kaffeetrinken wurde es ein sehr schöner Nachmittag.

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24. Jänner 2017 - Feier der Ökumenischen Andacht

Wie seit 35 Jahren fand auch heuer wieder eine ökumenische Andacht und Begegnung in unserer Kirche statt. Pfin Tschank, Gols, Dechant Gabriel Kozuh, Abt Paisios vom griechisch-orthodoxen Kloster Maria Schutz stehen dem Gebet vor, das heuer im Zeichen von 8oo Jahre Gols und Mönchhof, 500 Jahre Reformation und schließlich 1957 Grundsteinlegung unseres Klosters – 60 Jahre, steht. Das diesjährige Thema: Versöhnung - die Liebe Christi drängt uns" (vgl. 2 Kor 5,14).
Die Vorlage kommt heuer aus Deutschland. Die Vorbereitungsgruppe schreibt: "Der Fall der Berliner Mauer 1989 stand am Ende einer Entwicklung: Menschen stellten Kerzen in Fenster und Türen und beteten. Ein Mitglied des SED-Politbüros sagte dazu: 'Wir hatten alles geplant. Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Kerzen und Gebete'".

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Einladung in unsere Kirche zum Ökumenischen Gebet, viele sind gefolgt;
es waren wohl an die 100 Gäste aus verschiedenen Orten

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Vorbesprechung

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Begrüßung durch Mutter Miriam

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Pfarrerin Ingrid Tschank, Dechant Gabriel Kozuh, Abt Paisios

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Pfarrerin Ingrid Tschank, Dechant Gabriel Kozuh, Abt Paisios

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Fürbitten

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Fürbitten

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Predigt

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Friedensgruß

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Anschließend an das Gebet die frohe Begegnung bei Brot und Wein


6. Jänner - Hausweihe zu Heilig Drei König

Wie alle Jahre kommen die Heiligen Drei Könige zur Hausweihe. Die Mönchhofer Flötengruppe spielte auf, viele Gäste feierten mit.

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